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Die heilende Magie der Bäume
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Wie Ihnen die Heilkräfte von Birke, Eiche, Fichte, Kiefer, Tanne, Weide sowie Apfel-und Birnbaum helfen können.
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Bäume symbolisiern Lebenskraft, Schutz, Weisheit, Ruhe, Erholung. Bäume können aber auch heilen. Und das nicht nur in Form von Medikamenten, wie man sie aus Weidenrinde, Lindenblüten oder Rosskastanien gewinnt. Allein schon die Vertrautheit mit Bäumen kann die seelische Gesundheit fördern. "Wir müssen die Sprache der Natur neu lernen," sagt der Wissenschaftler Dr. Henning von der Osten. "Dann werden uns Zusammenhänge klar, die für uns heute rätselhaft und geheimnisvoll sind."
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Birke: Sie entspannt und beruhigt die Nerven, bringt bei depressiven Stimmungen Licht und Fröhlichkeit in die Seele. Wer unter Ödemen, Gicht, Rheuma, Leberproblemen oder Entzündungen der Gallenblase leidet, sollte morgens regelmässig seine Birke aufsuchen.
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Eiche: Sie fördert bei geistiger Erschöpfung oder nach kräftezehrenden Erkrankungen die Regeneration. Die Eiche reguliert auch Kreislauf und Blutdruck.
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Fichte und Tanne: Beide Baumarten wirken bei innerer Unruhe, Nervosität und Anspannung. Fichte und Tanne öffnen und reinigen die Atemwege, helfen Lunge und Bronchien.
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Kiefer: Von allen Bäumen hat die Kiefer die engste Verbindung zu unserer Seele. Daher fühlen sich vor allem traurige, melancholische und wehmütige Menschen von ihr angezogen. Die Kiefer löst Blockaden und kann aus quälender Einsamkeit befreien. Mit dem Rücken an die Kiefer zu lehnen, schafft schnell neue Energie.
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Apfelbaum: Er vermittelt das Gefühl von Frohsinn und Jugendlichkeit. Heilend wirkt er bei Wucherungen, Geschwüren, Verhärtungen und Arterienverkalkung.
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Birnbaum: Er bietet seelisch verletzten Menschen Schutz und Hilfe. Umarmt man ihn nach erfahrenem Unrecht, besänftigt er und kühlt das erregte Gemüt. Stärkend und heilend wirkt er bei Entzündungen, besonders in der Region des Beckens.
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Weide: Wer wütend oder unausgeglichen ist, sollte engen Kontakt zur Weide suchen. Sie kann aber auch verbitterten und verhärteten Menschen, die vom Leben enttäuscht sind, zum Neuanfang verhelfen. Wer unter Gicht oder Rheuma leidet, sollte morgens eine Weide umarmen.
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(Astrowoche nr. 27, Juni 2011)
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Nächste Baummeditation findet im Frühjahr 2012 statt.
Siehe Seminare!